Dr. Bernd Bursa

„Die Zeit heilt alle Wunden? Besser wir machen das sofort.“
Dr. Bernd Bursa

Dr. Bernd Bursa

Für meine Patienten bin ich rund um die Uhr erreichbar.

Als Facharzt für Urologie und Andrologie behandle ich Beschwerden der Nieren, Harnleiter, Harnblase und Harnröhre, sowie Krankheiten der Geschlechtsorgane des Mannes. Vertrauen ist für mich eine wichtige Voraussetzung für eine erfolgversprechende Behandlung.

Ich biete meinen Patienten deshalb aus Überzeugung eine komplette Betreuung an. Von der Vorsorgeuntersuchung, über alle notwendigen Behandlungen, bis hin zu Operationen nach neuestem Technik- und Wissensstand und natürlich auch der Nachsorge. Damit kann ich Ihnen einen rundum perfekten Behandlungsverlauf gewährleisten.

Ich weiß, dass vielen Patienten der Weg zum Arzt nicht leicht fällt. Dabei ist es wichtig, Beschwerden so zeitnah wie möglich zu untersuchen und zu behandeln. Im Uro-Zentrum bekommen Sie rasch und einfach einen Termin und können sich auch darauf verlassen, dass Sie keine langen Wartezeiten in Kauf nehmen müssen.

Gerne sind auch Hausbesuche möglich. Krankheiten richten sich nicht nach den Öffnungszeiten der Arztpraxen. Deshalb erhalten meine Patienten, deren Krankheitsbild schnelle Reaktionszeiten erfordern, meine persönliche Telefonnummer, auf der sie mich rund um die Uhr erreichen können.

Vita

Ausbildung und medizinische Laufbahn:

• Medizinstudium Universität Wien
• Facharztausbildung AKH Wien und Krankenanstalt Rudolfstiftung
• Oberarzt und stellvertretender Leiter im Sanatorium Hera 2004 – 2014
• Oberarzt im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder bis 2016
• Zertifizierung zum „Da Vinci“-Operationssystem (Minimal-invasive, robotergestützte Chirurgie)


Mitgliedschaften

• OEGMRT Präsident der Österreichischen Gesellschaft für medizinische Robotik und Telechirurgie
ÖGU Österreichische Gesellschaft für Urologie & Andrologie
DGU Deutsche Gesellschaft für Urologie
EAU Europäische Gesellschaft für Urologie
AUO Arbeitskreis Uroonkologie

Leistungsspektrum Dr. Bursa

Krebs

Krebs kann überall im Körper entstehen, so auch in den Geschlechtsorganen des Mannes und in den harnbildenden und –ableitenden Organen, also in den Nieren, den Harnleitern, der Blase und der Harnröhre. Der Vorsorge wird bei der Krebsbehandlung eine große Bedeutung beigemessen. Sie hilft, das Krebsrisiko zu reduzieren beziehungsweise eine Krebserkrankung frühzeitig zu erkennen. Je früher eine Krebserkrankung diagnostiziert wird, desto größer sind die Heilungschancen.

Wird Krebs diagnostiziert, gibt es je nach Krankheitsfortschritt, Alter und allgemeinem Gesundheitszustand des Patienten unterschiedliche Behandlungsalternativen. Die sicherste Methode, einen Tumor zu entfernen, ist die Operation. Haben sich bereits Metastasen gebildet, schließen sich an die Operation häufig eine Chemotherapie und eine Bestrahlung an, um verbleibende Krebszellen im Körper zu zerstören.

Gemeinsam mit dem Patienten erarbeite ich den Therapieplan, der die besten Heilungschancen eröffnet. Außerdem begleite ich meine Patienten während der gesamten Therapie. Ich führe alle notwendigen Operationen, von der Gewebeentnahme bis zur Tumorentfernung selbst durch, und ich betreue meine Patienten auch während der Chemotherapie und anderen Nachsorgebehandlungen persönlich.

Prostata

Die Prostata ist gemeinsam mit anderen Geschlechtsorganen verantwortlich für die Produktion des Spermas. Erkrankungen dieser Drüse können zu Problemen bei der Sexualfunktion, aber auch beim Wasserlassen führen. Prostatakrebs, auch Prostatakarzinom genannt, ist eine der häufigsten Krebserkrankungen beim Mann. Sie verursacht in der Anfangsphase oft keine spürbaren Symptome. Deshalb sollten besonders ältere Männer und Männer mit möglicher familiärer Veranlagung eine regelmäßige Vorsorgeuntersuchung durchführen. Denn im Frühstadium, also bevor die ersten Symptome auftreten, sind die Heilungschancen am größten.

Da die Prostata direkt an den Mastdarm grenzt, kann sie auf diesem Wege nach möglichen Tumoren abgetastet werden. Weitere Möglichkeiten sind der transrektale Ultraschall und die Messung des PSA-Wertes im Blut. Das prostataspezifische Antigen, kurz PSA, ist ein Enzym, das auch von der gesunden Prostata produziert wird. Sowohl gutartige als auch bösartige Prostata-Vergrößerungen, führen jedoch in der Regel zu einer erhöhten Produktion. Daher spielt der PSA-Wert in der Diagnose von Prostatakrebs eine große Rolle.

Das Abtasten der Prostata, der Ultraschall und der PSA-Wert können auf ein erhöhtes Krebsrisiko hinweisen, eine genaue Diagnose kann man jedoch nur nach einer Gewebeuntersuchung stellen. In einem Beratungsgespräch kläre ich meine Patienten umfassend auf und wäge Chancen und Risiken einer Biopsie ab.

Blaseninstillation

Bei einer Blaseninstillation werden Medikamente über einen Katheter in die Blase eingebracht. Sie wird vor allem zur Behandlung von Blasentumoren, aber auch bei chronischer Blasenentzündung durchgeführt. Die Medikamente können so direkt auf die Blasenschleimhaut oder die Blasenmuskulatur einwirken.

Die Blaseninstillation kann je nach Art der Therapie sowohl über Einmalkatheter als auch über Dauerkatheter durchgeführt werden. Katheter sind dünne Kunststoffschläuche, die für gewöhnlich durch die Harnröhre in die Blase eingeführt werden. Die Katheter haben eine sehr glatte Oberfläche, sodass das Verletzungsrisiko gering ist.

Erektionsstörung

Impotenz ist für viele Männer ein Tabuthema. Dabei kann eine Erektionsstörung heutzutage nicht nur gut behandelt werden, sondern liefert möglicherweise Anhaltspunkte für andere Erkrankungen, wie zum Beispiel Diabetes. Deshalb sollten Männer, die über mehrere Wochen Erektionsprobleme haben, einen Arzt aufsuchen.

Von einer erektilen Dysfunktion spricht man, wenn der Penis entweder nicht steif genug wird oder die Steifheit nicht lange genug anhält, um einen zufriedenstellenden Geschlechtsverkehr zu haben. Eine Erektionsstörung kann auf ganz unterschiedliche Ursachen zurückgeführt werden. Neben organischen Krankheiten, wie Diabetes oder Herz-Kreislauferkrankungen, können auch hormonelle Störungen oder eine hohe psychische Belastung Auslöser für Impotenz sein.

In einem vertrauensvollen Gespräch versuche ich zunächst die Gründe für die Erektionsstörung herauszufinden, um anschließend die passende Therapie auszuwählen. Häufig lassen sich Erektionsprobleme ganz einfach mithilfe von Medikamenten behandeln.

Inkontinenz

Von Inkontinenz betroffene Menschen leiden unter plötzlichem Harndrang oder können den Harnverlust in manchen Situationen nicht kontrollieren. Frauen sind sehr viel häufiger von der Blasenschwäche betroffen als Männer. Einerseits kann die Geburt eines Kindes zu einer Schwächung der Schließmuskulatur führen, andererseits produzieren Frauen mit dem Eintritt in die Wechseljahre weniger Östrogen, was die Entwicklung des plötzlichen Harndrangs begünstigt.

Eine geschwächte Schließmuskulatur kann durch gezieltes Beckenbodentraining gestärkt werden. Andere Formen der Inkontinenz werden mithilfe von Medikamenten behandelt. Allerdings verursachen viele Medikamente Nebenwirkungen.

Eine weitere Behandlungsalternative, die zu ebenso guten Ergebnissen führt, ist die Botulinumtoxin-Therapie. Botulinumtoxin, auch kurz Botox genannt, wird aufgrund seiner muskelentspannenden Eigenschaft in vielen Bereichen der Medizin eingesetzt. Wird Botox direkt in die Blasenmuskulatur injiziert, können Patienten aufgrund der einsetzenden Muskelentspannung den Urin länger in der Blase halten. Da Botox vom Körper rückstandslos abgebaut wird, muss die Behandlung jedoch nach sechs bis zwölf Monaten wiederholt werden.

Vasektomie

Ist die Familienplanung abgeschlossen, wünschen sich viele Paare eine dauerhafte Schwangerschaftsverhütung ohne Nebenwirkungen. Die Vasektomie, also die Sterilisation des Mannes, gilt derzeit als sicherste Form der Verhütung und ist unkomplizierter als dauerhafte Verhütungsmethoden bei der Frau.

Bei der Vasektomie werden die Samenleiter des Mannes durchtrennt. Dadurch befinden sich zukünftig keine Samenzellen mehr im Ejakulat. Die Operation wird ambulant in örtlicher Betäubung oder im Dämmerschlaf durchgeführt. Die Erektionsfähigkeit des Penis und die Konsistenz der Samenflüssigkeit werden durch diesen Eingriff nicht verändert. Die meisten Männer, die sich einer Vasektomie unterzogen haben, beurteilen Ihre Lebensqualität und ihr Sexualleben nach dem Eingriff als unverändert oder sogar besser.

Blasenentzündung

Kinderurologie

Nierensteine

Sexualität

Kinderwunsch

Hormonelle Probleme

Patienteninformation

Hausbesuche.
Es gibt einige Situationen und Erkrankungen, die einen Besuch beim Arzt schwer oder sogar unmöglich machen. In einem solchen Fall komme ich gerne mit einem tragbaren Ultraschallgerät zu Ihnen nach Hause. Im Rahmen dieser Hausbesuche in Wien, dem Bezirk Mödling und dem Bezirk Eisenstadt und Eisenstadt-Umgebung können bei Bedarf auch Blut- und Harnuntersuchungen sowie Dauerkatheter- und Cystofixwechsel angeboten werden.

Wahlarzt aller Kassen.
Als „Wahlarzt“ bezeichnet man Ärzte, die keinen Vertrag mit einer bestimmten / allen Krankenkasse (GKK, BVA, SVA, KFA, …) haben. Der Wahlarzt kann dadurch seine erbrachten Leistungen nicht direkt mit der Krankenkasse abrechnen – d.h. Sie können Ihre e-card hier nicht benutzen.

Abrechnung und Kostenerstattung.
Patienten haben das Recht sich einen Arzt ihrer Wahl (Wahlarzt) auszusuchen, auch wenn dieser Arzt keinen Vertrag mit der Krankenkasse des Patienten hat. Da der Wahlarzt die ärztlichen Leistungen nicht direkt mit der Krankenkasse des Patienten abrechnen kann, stellt der Wahlarzt eine Honorarnote aus, die vom Patienten vorerst beglichen wird. Darauf folgend kann der Patient diese Honorarnote (inkl. der Zahlungsbestätigung) bei seiner Krankenkasse einreichen und teilweise Kostenerstattung beantragen.

Der Patient erhält 80% jenes Betrages rückerstattet, den ein Kassenarzt (nach Kassentarif) für dieselbe Leistung erhalten würde (rechtliche Grundlage: § 131 ASVG). Hier gilt zu beachten, dass dies nicht zwangsläufig 80% der bezahlten Honorarnote beim Wahlarzt ausmachen muss, da Wahlärzte in der Gestaltung Ihrer Honorare nicht an Kassentarife gebunden sind bzw. es sich auch um reine Privatleistungen handeln kann.

Privatleistungen.
Handelt es sich um eine reine Privatleistung, erhalten Sie als Patient keine Kostenerstattung von Ihrer Krankenkasse. Wieviel Sie von Ihrer Krankenkasse ungefähr rückerstattet bekommen, erfragen Sie am besten vorab beim jeweiligen Arzt und/oder Ihrer Krankenkasse.

Weitere Leistungen im Uro-Zentrum

DGKS Manuela Gottwald
Diplomierte Gesundheits- und Krankenschwester